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Lach- und Sachgeschichten

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Felix Magath

hier findet ihr verschieden Sprüche, die unser Felix im Laufe seines Lebens von sich gelassen hat!

"Jetzt ist es schon so weit, dass Metzelder unser Hoffnungsträger ist!"

"Das war europäische Weltklasse!"

Auf die Frage, ob Geburten ab dem fünften Kind schon zur Routine werden:
"Es wird nicht ganz zur Routine, weil ich ja mittlerweile auch die Mütter gewechselt habe."

"Es war von vornherein klar, dass Leverkusen die stärkere Mannschaft ist. Wir haben derzeit niemanden, der gegen Neuville hätte spielen können - außer mir vielleicht."

"In diesem Drecksspiel hätte ich zehn Akteure auswechseln können."

"Wenn mein Vater da gewesen wäre, hätte sich mein Leben vollkommen anders entwickelt. Viel zielgerichteter. Dann wäre meine Mutter zu Hause gewesen. Ich hätte vernünftig für die Schule gearbeitet, einen normalen Beruf erlernt und wäre nicht in den Fußball abgedriftet."

Ich habe viel mit Mario Basler gemeinsam. Wir sind beide Fußballer, wir trinken beide gerne mal einen, ich allerdings erst nach der Arbeit.

 

»Schach ist für mich neben Fußball der schönste Sport, weil es aufgrund der Figuren auch ein Mannschaftssport ist.«

»In diesem Drecksspiel hätte ich zehn Akteure auswechseln können.«

»Ich hätte mir die Haare gewaschen.«
(Auf die Frage, was er an Daums Stelle mit seinen Haaren gemacht hätte)

»Ich hatte schon vorher das Gefühl, dass die Mannschaft noch nicht reif für die Bundesliga ist. Aber dass einige Spieler so weich in der Birne sind, hätte ich nicht gedacht.«
(Nach einer 1:2-Niederlage der Frankfurter Eintracht beim Oberligisten KSV Klein-Karben)

»Die Österreicher wollten mich gleich dort behalten, als Ersatz für Hermann Maier.«
(Nach der Rückkehr aus einem Skiurlaub in Österreich)

»Ich werde einen Teufel tun und Ewald widersprechen. Der Ewald hat sich ja alles ganz genau notiert.«
(über eine Spielanalyse von Ewald Lienen)

»Das Schlechteste am heutigen Spiel ist, daß ich nichts zu meckern habe.«
(Nach einer überzeugenden Leistung seiner Mannschaft)

»Das Positive war, dass wir hinten zu Null gespielt haben. Das Negative war, dass wir auch vorne zu Null gespielt haben.«

So lange Amateure über Profis bestimmen, müssen wir uns wohl jede Woche ärgern.“  

»Der Vorteil von Trainern wie Branko Zebec und Ernst Happel war ihre kuriose Sprache. Die Spieler mussten sich stark konzentrieren, um zu verstehen, was sie meinten. Deshalb kam ihre Botschaft so gut rüber.«

»Ich weiß ja nicht, ob Sie das Spiel schauen oder währenddessen Karten spielen.«
(zu einem Reporter)

"Ballack hatte die Zweikampfquote eines Ausnahmetorhüters.“

"Das was wir den Spielern bieten können, ist schon so, dass sie davon ein-, zweimal am Tag warm essen können.“

„Fußball ist ein sehr kompliziertes Spiel. Man muss es einfach spielen, dann ist man erfolgreich.“